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Blaukehlara
Ara glaucogularis
Ein türkiskehliger Ara, 1992 wiederentdeckt, kehrt nun in bolivianische Savannen zurück, wo seine Federn einst Festkopfschmuck zierten.
- Verbreitung
- Bolivien
- Region
- Südamerika
- Lebensraum
- Palmeninsel-Savannen der Llanos de Moxos, Beni
Die Geschichte
Der Fang für den Heimtierhandel hätte den Blaukehlara fast ausgelöscht, noch bevor seine wilde Heimat der Wissenschaft überhaupt bekannt war. Nistkasten-Programme auf den Ranchflächen von Beni ziehen jährlich Dutzende Küken groß, und indigene Gemeinschaften fertigen ihren Festkopfschmuck heute aus synthetischen Fasern statt aus Arafedern.
Was sie tötet
- Historischer Fang für den Heimtierhandel
- Verlust der Motacú-Palmenhaine an die Rinderzucht
- Mangel an Nistplätzen
Wer für sie kämpft
BirdLife InternationalBirdLife International
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
AZA SAFEAssociation of Zoos & Aquariums — SAFE Program
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Schnelle Antworten
Wie viele Blaukehlara gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~350–450. Der Blaukehlara (Ara glaucogularis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Blaukehlara?
Der Blaukehlara kommt in Bolivien (Südamerika) vor. Sein Lebensraum: Palmeninsel-Savannen der Llanos de Moxos, Beni.
Warum ist der Blaukehlara bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Blaukehlara sind: Historischer Fang für den Heimtierhandel; Verlust der Motacú-Palmenhaine an die Rinderzucht; Mangel an Nistplätzen.
Wer arbeitet daran, den Blaukehlara zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Blaukehlara einsetzen, gehören BirdLife International; Re:wild — Global Wildlife Conservation; Association of Zoos & Aquariums — SAFE Program.