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Balistar
Leucopsar rothschildi
Balis schneeweißes Wahrzeichen wurde für Singvogelkäfige fast bis zur Ausrottung gestohlen – auf dem Tiefpunkt blieben sechs wilde Vögel.
- Verbreitung
- Indonesien
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Monsunwald und Savanne des Westbali-Nationalparks
Die Geschichte
So schön, dass sie zum Statussymbol wurden, wurden Balistare aus ihrem eigenen Nationalpark herausgewildert. Ein neuartiges Programm, das Dorfzüchtern erlaubt, in Gefangenschaft gezüchtete Stare zu halten und zu verkaufen, untergrub den Schwarzmarkt, und die wilden Schwärme rund um Westbali sind wieder in die Hunderte gestiegen.
Was sie tötet
- Fang für den Singvogelhandel
- Winziges Verbreitungsgebiet
- Historischer Bestand von nur 6 wilden Vögeln (2001)
Wer für sie kämpft
BirdLife InternationalBirdLife International
AZA SAFEAssociation of Zoos & Aquariums — SAFE Program
TRAFFICTRAFFIC — Wildlife Trade Monitoring Network
Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.
Schnelle Antworten
Wie viele Balistar gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~400–500 wild. Der Balistar (Leucopsar rothschildi) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Balistar?
Der Balistar kommt in Indonesien (Asien) vor. Sein Lebensraum: Monsunwald und Savanne des Westbali-Nationalparks.
Warum ist der Balistar bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Balistar sind: Fang für den Singvogelhandel; Winziges Verbreitungsgebiet; Historischer Bestand von nur 6 wilden Vögeln (2001).
Wer arbeitet daran, den Balistar zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Balistar einsetzen, gehören BirdLife International; Association of Zoos & Aquariums — SAFE Program; TRAFFIC — Wildlife Trade Monitoring Network.