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Hirola
Beatragus hunteri
Die seltenste Antilope der Welt – die „vieräugige“ Hirola – wäre die erste verlorene Säugetiergattung seit dem Beutelwolf.
- Verbreitung
- KeniaSomalia
- Region
- Afrika
- Lebensraum
- Offene Grasländer des Grenzgebiets zwischen Kenia und Somalia
Die Geschichte
Benannt nach den dunklen Drüsen unter ihren Augen, die wie eine Brille aussehen, hat die Hirola nirgendwo einen Bestand in Gefangenschaft: Verschwindet sie aus den Grasländern an der kenianischen Grenze, verschwindet eine ganze Gattung mit ihr. Von somalischen Hirten geführte Gemeinschaftsschutzgebiete betreiben raubtiersichere Refugien, die die Zahlen wieder zu heben begonnen haben.
Was sie tötet
- Folgen der Rinderpest und Krankheiten
- Dürre und Lebensraumverlust durch Verbuschung
- Beutegreifer an winzigen Herden
- Regionale Unsicherheit
Wer für sie kämpft
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
IUCN Red ListInternational Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission
African ParksAfrican Parks Network
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Schnelle Antworten
Wie viele Hirola gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~300–500. Der Hirola (Beatragus hunteri) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Hirola?
Der Hirola kommt in Kenia, Somalia (Afrika) vor. Sein Lebensraum: Offene Grasländer des Grenzgebiets zwischen Kenia und Somalia.
Warum ist der Hirola bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Hirola sind: Folgen der Rinderpest und Krankheiten; Dürre und Lebensraumverlust durch Verbuschung; Beutegreifer an winzigen Herden; Regionale Unsicherheit.
Wer arbeitet daran, den Hirola zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Hirola einsetzen, gehören Re:wild — Global Wildlife Conservation; International Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission; African Parks Network.