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Kalifornischer Kondor
Gymnogyps californianus
1987 wurde jeder Kalifornische Kondor der Erde – alle 22 – in Gefangenschaft genommen. Heute reiten über 350 wieder auf den Thermikwinden.
- Verbreitung
- Vereinigte StaatenMexiko
- Region
- Nordamerika
- Lebensraum
- Klippen und Schluchten in Kalifornien, Arizona, Utah und Baja California
Die Geschichte
Nordamerikas größter Vogel mit drei Metern Flügelspannweite wurde durch das berühmteste Zuchtwagnis aller Zeiten gerettet. Kondore brüten nun wieder wild in vier Bundesstaaten und in Mexiko, darunter Auswilderungen durch den Yurok-Stamm im Mammutbaumland, doch Bleimunition in Aas vergiftet noch immer mehr Kondore als jede andere Bedrohung.
Was sie tötet
- Bleivergiftung durch Munition in Kadavern
- Verschlucken von Kleinstmüll
- Vogelgrippe
- Langsame Fortpflanzung
Wer für sie kämpft
U.S. Fish & WildlifeUnited States Fish & Wildlife Service
AZA SAFEAssociation of Zoos & Aquariums — SAFE Program
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.
Schnelle Antworten
Wie viele Kalifornischer Kondor gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~560 (~350 wild). Der Kalifornischer Kondor (Gymnogyps californianus) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Kalifornischer Kondor?
Der Kalifornischer Kondor kommt in Vereinigte Staaten, Mexiko (Nordamerika) vor. Sein Lebensraum: Klippen und Schluchten in Kalifornien, Arizona, Utah und Baja California.
Warum ist der Kalifornischer Kondor bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Kalifornischer Kondor sind: Bleivergiftung durch Munition in Kadavern; Verschlucken von Kleinstmüll; Vogelgrippe; Langsame Fortpflanzung.
Wer arbeitet daran, den Kalifornischer Kondor zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Kalifornischer Kondor einsetzen, gehören United States Fish & Wildlife Service; Association of Zoos & Aquariums — SAFE Program; Re:wild — Global Wildlife Conservation.