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Schreikranich
Grus americana
Nordamerikas größter Vogel kam aus 15 Individuen zurück – neue Zugrouten brachten ihnen Piloten in Ultraleichtflugzeugen bei.
- Verbreitung
- Vereinigte StaatenKanada
- Region
- Nordamerika
- Lebensraum
- Brütet in den borealen Feuchtgebieten des Wood-Buffalo-Nationalparks; überwintert an der texanischen Golfküste
Die Geschichte
Die Erholung des Schreikranichs von 15 Vögeln im Jahr 1941 auf heute über 500 umfasst acht Jahrzehnte voller Wagemut: Zuchtschwärme, kostümierte Aufzucht von Küken und durch Ultraleichtflugzeuge angeführte Wanderungen. Der einzige wilde Schwarm, der 4.000 km zwischen Kanada und Texas zieht, bleibt das schlagende Herz der Art.
Was sie tötet
- Kollisionen mit Stromleitungen
- Verlust von Küstenlebensräumen und Dürre
- Illegaler Abschuss
- Einziger großer Zugschwarm
Wer für sie kämpft
International Crane FoundationInternational Crane Foundation
U.S. Fish & WildlifeUnited States Fish & Wildlife Service
AZA SAFEAssociation of Zoos & Aquariums — SAFE Program
Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.
Schnelle Antworten
Wie viele Schreikranich gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~540 wild. Der Schreikranich (Grus americana) wird auf der Roten Liste der IUCN als Stark gefährdet geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Schreikranich?
Der Schreikranich kommt in Vereinigte Staaten, Kanada (Nordamerika) vor. Sein Lebensraum: Brütet in den borealen Feuchtgebieten des Wood-Buffalo-Nationalparks; überwintert an der texanischen Golfküste.
Warum ist der Schreikranich bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Schreikranich sind: Kollisionen mit Stromleitungen; Verlust von Küstenlebensräumen und Dürre; Illegaler Abschuss; Einziger großer Zugschwarm.
Wer arbeitet daran, den Schreikranich zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Schreikranich einsetzen, gehören International Crane Foundation; United States Fish & Wildlife Service; Association of Zoos & Aquariums — SAFE Program.