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Schwarzfußiltis
Mustela nigripes
Zweimal für ausgestorben erklärt, wurde Nordamerikas maskierter Präriejäger durch einen Ranchhund namens Shep gerettet, der 1981 einen mit nach Hause brachte.
- Verbreitung
- Vereinigte Staaten
- Region
- Nordamerika
- Lebensraum
- Präriehund-Kolonien der Great Plains
Die Geschichte
Jeder lebende Schwarzfußiltis stammt von sieben Tieren ab, die von einer Ranch in Wyoming gerettet wurden. Auswilderungen an über 30 Prärie-Standorten, per Drohne abgeworfene Pest-Impfstoffe und die ersten geklonten Iltisse – die verlorene Gene aus gefrorenem Gewebe zurückbringen – haben dies zu einer der kühnsten Erfolgsgeschichten des Naturschutzes gemacht.
Was sie tötet
- Sylvatische Pest
- Ausrottung der Präriehunde, die 90 % der Nahrungsgrundlage beseitigt
- Umwandlung des Lebensraums in Ackerland
Wer für sie kämpft
U.S. Fish & WildlifeUnited States Fish & Wildlife Service
WWFWorld Wide Fund for Nature
AZA SAFEAssociation of Zoos & Aquariums — SAFE Program
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Schnelle Antworten
Wie viele Schwarzfußiltis gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~370 wild lebend. Der Schwarzfußiltis (Mustela nigripes) wird auf der Roten Liste der IUCN als Stark gefährdet geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Schwarzfußiltis?
Der Schwarzfußiltis kommt in Vereinigte Staaten (Nordamerika) vor. Sein Lebensraum: Präriehund-Kolonien der Great Plains.
Warum ist der Schwarzfußiltis bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Schwarzfußiltis sind: Sylvatische Pest; Ausrottung der Präriehunde, die 90 % der Nahrungsgrundlage beseitigt; Umwandlung des Lebensraums in Ackerland.
Wer arbeitet daran, den Schwarzfußiltis zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Schwarzfußiltis einsetzen, gehören United States Fish & Wildlife Service; World Wide Fund for Nature; Association of Zoos & Aquariums — SAFE Program.