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Riesenibis
Thaumatibis gigantea
Kambodschas Nationalvogel, ein einen Meter großer Schatten der nördlichen Wälder, zählt rund 200 Tiere.
- Verbreitung
- KambodschaLaos
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Saisonale Feuchtgebiete und trockener Dipterocarpus-Wald im Norden Kambodschas
Die Geschichte
Der Riesenibis überstand Krieg und Hungersnot im abgelegenen Norden Kambodschas, nur um nun einem beschleunigten Waldverlust gegenüberzustehen. Gemeinschaftliche Nestschutzprogramme bezahlen Dorfbewohner dafür, Brutbäume zu bewachen, und verknüpfen so das Schicksal des Vogels mit einem der erfolgreichsten von Dörfern getragenen Naturschutzprojekte Südostasiens.
Was sie tötet
- Trockenlegung von Feuchtgebieten für die Landwirtschaft
- Bejagung und Eiersammeln
- Abholzung
- Durch den Klimawandel verschärfte Dürre
Wer für sie kämpft
Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.
Schnelle Antworten
Wie viele Riesenibis gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~200. Der Riesenibis (Thaumatibis gigantea) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Riesenibis?
Der Riesenibis kommt in Kambodscha, Laos (Asien) vor. Sein Lebensraum: Saisonale Feuchtgebiete und trockener Dipterocarpus-Wald im Norden Kambodschas.
Warum ist der Riesenibis bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Riesenibis sind: Trockenlegung von Feuchtgebieten für die Landwirtschaft; Bejagung und Eiersammeln; Abholzung; Durch den Klimawandel verschärfte Dürre.
Wer arbeitet daran, den Riesenibis zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Riesenibis einsetzen, gehören Wildlife Conservation Society; BirdLife International.