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Kākāpō
Strigops habroptilus
Der einzige flugunfähige Papagei der Welt – nachtaktiv, moosgrün und mit Eulengesicht – wird so genau gezählt, dass jeder Vogel einen Namen trägt.
- Verbreitung
- Neuseeland
- Region
- Ozeanien
- Lebensraum
- Raubtierfreie Insel-Schutzgebiete (Whenua Hou, Anchor und Te Hauturu-o-Toi)
Die Geschichte
Kākāpō entwickelten sich ohne Säugetier-Raubfeinde und wären beinahe verschwunden, als Ratten, Katzen und Hermeline eintrafen; 1995 verblieben nur noch 51. Jeder Vogel trägt heute einen Sender auf einer raubtierfreien Insel, wo genomgestützte Partnervermittlung und smarte Futterstationen Rekord-Brutsaisons ermöglichen.
Was sie tötet
- Eingeschleppte Raubtiere auf dem Festland
- Unfruchtbarkeit und Inzucht
- Krankheit (Aspergillose)
- An die Rimu-Fruchtbildung gekoppelte Boom-Bust-Fortpflanzung
Wer für sie kämpft
NZ Dept. of ConservationNew Zealand Department of Conservation
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
BirdLife InternationalBirdLife International
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Schnelle Antworten
Wie viele Kākāpō gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~244. Der Kākāpō (Strigops habroptilus) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Kākāpō?
Der Kākāpō kommt in Neuseeland (Ozeanien) vor. Sein Lebensraum: Raubtierfreie Insel-Schutzgebiete (Whenua Hou, Anchor und Te Hauturu-o-Toi).
Warum ist der Kākāpō bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Kākāpō sind: Eingeschleppte Raubtiere auf dem Festland; Unfruchtbarkeit und Inzucht; Krankheit (Aspergillose); An die Rimu-Fruchtbildung gekoppelte Boom-Bust-Fortpflanzung.
Wer arbeitet daran, den Kākāpō zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Kākāpō einsetzen, gehören New Zealand Department of Conservation; Re:wild — Global Wildlife Conservation; BirdLife International.