Bengalentrappe

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Vom Aussterben bedrohtVogel · Trappe

Bengalentrappe

Houbaropsis bengalensis

Eine Trappe, die bei der Balz schwarz-weiß über das Gras springt – ihre Überschwemmungsheimat verschwindet in Reisfeldern.

Geschätzt verbleibend ~600–800 Abnehmend
Verbreitung
KambodschaIndienNepal
Region
Asien
Lebensraum
Saisonal überflutetes Grasland der Einzugsgebiete des Tonle Sap und Brahmaputra

Die Geschichte

Die meisten Bengalentrappen der Welt balzen über dem Grasland rund um Kambodschas Tonle-Sap-See, eine durch den industriellen Reisanbau veränderte Landschaft. Geschützte Graslandreservate und vogelfreundliche Reisprogramme zahlen Bauern dafür, das Überschwemmungsmosaik zu erhalten, das der Tanz der Trappe erfordert.

Was sie tötet

  • Umwandlung von Grasland in Trockenzeit-Reisfelder
  • Durch Dämme verursachte Veränderungen der Flutzyklen
  • Bejagung

Wer für sie kämpft

Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.

Schnelle Antworten

Wie viele Bengalentrappe gibt es noch auf der Welt?

Ungefähr ~600–800. Der Bengalentrappe (Houbaropsis bengalensis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.

Wo lebt der Bengalentrappe?

Der Bengalentrappe kommt in Kambodscha, Indien, Nepal (Asien) vor. Sein Lebensraum: Saisonal überflutetes Grasland der Einzugsgebiete des Tonle Sap und Brahmaputra.

Warum ist der Bengalentrappe bedroht?

Die Hauptbedrohungen für den Bengalentrappe sind: Umwandlung von Grasland in Trockenzeit-Reisfelder; Durch Dämme verursachte Veränderungen der Flutzyklen; Bejagung.

Wer arbeitet daran, den Bengalentrappe zu retten?

Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Bengalentrappe einsetzen, gehören Wildlife Conservation Society; BirdLife International.