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Saola
Pseudoryx nghetinhensis
Das „asiatische Einhorn“, 1992 entdeckt und zuletzt 2013 fotografiert, könnte das seltenste Großtier der Erde sein.
- Verbreitung
- VietnamLaos
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Feuchter immergrüner Wald des Annamitischen Gebirges
Die Geschichte
Die Saola ist so scheu, dass noch nie ein Biologe eine in freier Wildbahn gesehen hat; alles Bekannte stammt von Dorfbewohnern, Schnappschüssen und Kamerafallen. Teams in Vietnam und Laos haben Hunderttausende von Schlingen aus den Annamiten entfernt und nutzen Umwelt-DNA, um Überlebende für ein Zuchtprogramm der letzten Chance aufzuspüren.
Was sie tötet
- Drahtschlingenfang im industriellen Ausmaß
- Lebensraumzersplitterung
- Noch nie in Menschenobhut gezüchtet
Wer für sie kämpft
WWFWorld Wide Fund for Nature
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
IUCN Red ListInternational Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission
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Schnelle Antworten
Wie viele Saola gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr Unbekannt — befürchtet unter 100. Der Saola (Pseudoryx nghetinhensis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Saola?
Der Saola kommt in Vietnam, Laos (Asien) vor. Sein Lebensraum: Feuchter immergrüner Wald des Annamitischen Gebirges.
Warum ist der Saola bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Saola sind: Drahtschlingenfang im industriellen Ausmaß; Lebensraumzersplitterung; Noch nie in Menschenobhut gezüchtet.
Wer arbeitet daran, den Saola zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Saola einsetzen, gehören World Wide Fund for Nature; Re:wild — Global Wildlife Conservation; International Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission.