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Philippinen-Schuppentier
Manis culionensis
Nur auf Palawan zu finden, könnte das am wenigsten bekannte Schuppentier der Welt verschwinden, bevor die Wissenschaft sein Leben angemessen beschreibt.
- Verbreitung
- Philippinen
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Wald und Buschland der Inselgruppe Palawan – sonst nirgends zu finden
Die Geschichte
Das „Balintong“ ist endemisch auf einer einzigen philippinischen Inselgruppe, was es Schmuggelsyndikaten, die Schuppen über See bewegen, besonders schutzlos ausliefert. Indigene Gemeinschaften Palawans, lokale NGOs und die Hafenkontrolle bilden die dünne Verteidigungslinie der Art.
Was sie tötet
- Schmuggel über maritime Schmuggelrouten
- Lokale Jagd
- Verbreitung auf einen einzigen Archipel
- Rodung der Wälder
Wer für sie kämpft
TRAFFICTRAFFIC — Wildlife Trade Monitoring Network
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
IUCN Red ListInternational Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission
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Schnelle Antworten
Wie viele Philippinen-Schuppentier gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr Unbekannt – nur auf Palawan. Der Philippinen-Schuppentier (Manis culionensis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Philippinen-Schuppentier?
Der Philippinen-Schuppentier kommt in Philippinen (Asien) vor. Sein Lebensraum: Wald und Buschland der Inselgruppe Palawan – sonst nirgends zu finden.
Warum ist der Philippinen-Schuppentier bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Philippinen-Schuppentier sind: Schmuggel über maritime Schmuggelrouten; Lokale Jagd; Verbreitung auf einen einzigen Archipel; Rodung der Wälder.
Wer arbeitet daran, den Philippinen-Schuppentier zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Philippinen-Schuppentier einsetzen, gehören TRAFFIC — Wildlife Trade Monitoring Network; Re:wild — Global Wildlife Conservation; International Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission.