Blewittkauz

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Stark gefährdetVogel · Eule

Blewittkauz

Athene blewitti

113 Jahre lang für die Wissenschaft verschollen, wurde dieser kleine tagaktive Kauz 1997 in den Teakwäldern Zentralindiens wiederentdeckt.

Geschätzt verbleibend ~250–1.000 Abnehmend
Verbreitung
Indien
Region
Asien
Lebensraum
Trockener Laub-Teakwald in Zentralindien

Die Geschichte

Der Blewittkauz jagt am helllichten Tag Eidechsen und Nagetiere von kahlen Teakzweigen aus. Nach mehr als einem Jahrhundert vermuteten Aussterbens wiederentdeckt, überleben sie in verstreuten Waldblöcken, wo Naturschützer mit Forstbehörden und Dörfern zusammenarbeiten, um alte Teakbäume zu erhalten.

Was sie tötet

  • Waldrodung und illegaler Holzeinschlag
  • Sammeln von Brennholz
  • Lückenhaftes, fragmentiertes Verbreitungsgebiet

Wer für sie kämpft

Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.

Schnelle Antworten

Wie viele Blewittkauz gibt es noch auf der Welt?

Ungefähr ~250–1.000. Der Blewittkauz (Athene blewitti) wird auf der Roten Liste der IUCN als Stark gefährdet geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.

Wo lebt der Blewittkauz?

Der Blewittkauz kommt in Indien (Asien) vor. Sein Lebensraum: Trockener Laub-Teakwald in Zentralindien.

Warum ist der Blewittkauz bedroht?

Die Hauptbedrohungen für den Blewittkauz sind: Waldrodung und illegaler Holzeinschlag; Sammeln von Brennholz; Lückenhaftes, fragmentiertes Verbreitungsgebiet.

Wer arbeitet daran, den Blewittkauz zu retten?

Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Blewittkauz einsetzen, gehören BirdLife International; World Wide Fund for Nature.