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Spitzmaulnashorn
Diceros bicornis
Afrikas hakenlippiger Laubfresser verlor in zwei Jahrzehnten der Wilderei 96 % seiner Art – und erholt sich nun langsam, aber trotzig.
- Verbreitung
- NamibiaSüdafrikaKeniaSimbabweTansania
- Region
- Afrika
- Lebensraum
- Savanne, Buschland und Wüstenränder im östlichen und südlichen Afrika
Die Geschichte
Zwischen 1970 und 1993 brach der Bestand des Spitzmaulnashorns von 65.000 auf kaum 2.300 ein. Intensiv geschützte Zonen, Enthornungsprogramme und Umsiedlungen zum Wiederaufbau verlorener Verbreitungsgebiete haben den Bestand seither verdoppelt – dennoch wird in Afrika nach wie vor etwa jeden Tag ein Nashorn gewildert.
Was sie tötet
- Wilderei wegen des Horns
- Lebensraumverlust
- Kleine, zersplitterte Populationen
Wer für sie kämpft
Save the RhinoSave the Rhino International
International Rhino FoundationInternational Rhino Foundation
WWFWorld Wide Fund for Nature
African ParksAfrican Parks Network
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Schnelle Antworten
Wie viele Spitzmaulnashorn gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~6.400. Der Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Spitzmaulnashorn?
Der Spitzmaulnashorn kommt in Namibia, Südafrika, Kenia, Simbabwe, Tansania (Afrika) vor. Sein Lebensraum: Savanne, Buschland und Wüstenränder im östlichen und südlichen Afrika.
Warum ist der Spitzmaulnashorn bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Spitzmaulnashorn sind: Wilderei wegen des Horns; Lebensraumverlust; Kleine, zersplitterte Populationen.
Wer arbeitet daran, den Spitzmaulnashorn zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Spitzmaulnashorn einsetzen, gehören Save the Rhino International; International Rhino Foundation; World Wide Fund for Nature; African Parks Network.