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Tamarau
Bubalus mindorensis
Ein Zwergbüffel, der nur auf der Insel Mindoro vorkommt – einst streiften 10.000 umher; Rinderpest und Gewehre ließen einige Hundert übrig.
- Verbreitung
- Philippinen
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Grasland-Wald-Mosaik der Berge Iglit-Baco auf der Insel Mindoro
Die Geschichte
Der Tamarau ist das größte endemische Landtier der Philippinen, ein kompakter Büffel mit V-förmigen Hörnern. Gemeinsame Patrouillen von Rangern und der indigenen Tau-Buid-Gemeinschaften schützen ihr Kerngrasland, wo die jährlichen Zählungen stetig über 600 gestiegen sind.
Was sie tötet
- Historische Bejagung und Krankheiten
- Lebensraumverlust durch Landwirtschaft
- Beschränkung auf einen Bruchteil des früheren Verbreitungsgebiets
Wer für sie kämpft
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
IUCN Red ListInternational Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission
WWFWorld Wide Fund for Nature
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Schnelle Antworten
Wie viele Tamarau gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~600. Der Tamarau (Bubalus mindorensis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Tamarau?
Der Tamarau kommt in Philippinen (Asien) vor. Sein Lebensraum: Grasland-Wald-Mosaik der Berge Iglit-Baco auf der Insel Mindoro.
Warum ist der Tamarau bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Tamarau sind: Historische Bejagung und Krankheiten; Lebensraumverlust durch Landwirtschaft; Beschränkung auf einen Bruchteil des früheren Verbreitungsgebiets.
Wer arbeitet daran, den Tamarau zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Tamarau einsetzen, gehören Re:wild — Global Wildlife Conservation; International Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission; World Wide Fund for Nature.