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Geweihkoralle
Acropora cervicornis
Ein Tier, das Städte baut – Geweihkorallen-Dickichte beherbergten einst ein Viertel aller Lebensformen der karibischen Riffe, und die Rekordhitze von 2023 ließ selbst die Zuchtstationen ausbleichen, die sie retten sollten.
- Verbreitung
- Karibik — 30+ Länder und Gebiete
- Region
- Karibik
- Lebensraum
- Flache Vorderriffe der Karibik, Floridas und der Bahamas
Die Geschichte
Die Geweihkoralle wächst wie ein Geweihwald, schnell genug, um Riffe innerhalb von Jahrzehnten wiederaufzubauen – was sie zur großen Hoffnung der Wiederherstellung macht. Jährlich werden Zehntausende in Zuchtstationen herangezogene Fragmente gepflanzt, wobei nach der Meereshitzewelle 2023 in Florida, die ganze Wiederherstellungsstandorte vernichtete, hitzetolerante Stämme und „Korallen-Genbanken“ entstehen.
Was sie tötet
- Meereshitzewellen und Korallenbleiche
- Weißband-Krankheit
- Ozeanversauerung
- Stürme und Verschmutzung
Wer für sie kämpft
NOAA FisheriesNOAA Fisheries — Protected Resources
Conservation InternationalConservation International
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
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Schnelle Antworten
Wie viele Geweihkoralle gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr Unbekannt – seit den 1980er-Jahren um >80 % zurückgegangen. Der Geweihkoralle (Acropora cervicornis) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist abnehmend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Geweihkoralle?
Der Geweihkoralle kommt in Karibik — 30+ Länder und Gebiete (Karibik) vor. Sein Lebensraum: Flache Vorderriffe der Karibik, Floridas und der Bahamas.
Warum ist der Geweihkoralle bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Geweihkoralle sind: Meereshitzewellen und Korallenbleiche; Weißband-Krankheit; Ozeanversauerung; Stürme und Verschmutzung.
Wer arbeitet daran, den Geweihkoralle zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Geweihkoralle einsetzen, gehören NOAA Fisheries — Protected Resources; Conservation International; Re:wild — Global Wildlife Conservation.