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Gangesgavial
Gavialis gangeticus
Ein fischfressendes Krokodil mit nadelförmiger Schnauze, in einem Jahrhundert um 98 % zurückgegangen – Männchen entwickeln einen Topf auf der Nase, um hindurch zu singen.
- Verbreitung
- IndienNepal
- Region
- Asien
- Lebensraum
- Tiefe, schnell fließende Flüsse mit Sandbänken – Chambal, Girwa und Rapti-Narayani
Die Geschichte
Gangesgaviale greifen niemals Menschen an; ihre schlanken Kiefer sind rein für Fische gebaut. Indiens National Chambal Sanctuary beherbergt die meisten brutfähigen Tiere der Welt, wo jährliche Nestzählungen, das Aufziehen von Jungtieren und Kampagnen gegen illegalen Sandabbau die Art Schritt für Schritt zurückbringen.
Was sie tötet
- Dämme und Wehre zerschneiden Flüsse
- Sandabbau an Nistufern
- Verfangen in Fischernetzen
- Flussverschmutzung
Wer für sie kämpft
Turtle Survival AllianceTurtle Survival Alliance
WWFWorld Wide Fund for Nature
ZSL EDGEZoological Society of London — EDGE of Existence
Logos sind Eigentum der jeweiligen Organisationen und verlinken auf deren offizielle Seiten.
Schnelle Antworten
Wie viele Gangesgavial gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~650 adulte Tiere. Der Gangesgavial (Gavialis gangeticus) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Gangesgavial?
Der Gangesgavial kommt in Indien, Nepal (Asien) vor. Sein Lebensraum: Tiefe, schnell fließende Flüsse mit Sandbänken – Chambal, Girwa und Rapti-Narayani.
Warum ist der Gangesgavial bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Gangesgavial sind: Dämme und Wehre zerschneiden Flüsse; Sandabbau an Nistufern; Verfangen in Fischernetzen; Flussverschmutzung.
Wer arbeitet daran, den Gangesgavial zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Gangesgavial einsetzen, gehören Turtle Survival Alliance; World Wide Fund for Nature; Zoological Society of London — EDGE of Existence.