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Spix-Ara
Cyanopsitta spixii
Der kleine blaue Ara, der den Film „Rio“ inspirierte, verschwand im Jahr 2000 aus der Wildnis — und flog 2022 wieder in Freiheit.
- Verbreitung
- Brasilien
- Region
- Südamerika
- Lebensraum
- Caraíba-Galeriewälder entlang saisonaler Bäche in der bahianischen Caatinga
Die Geschichte
Durch Fänger und Lebensraumverlust in der Wildnis ausgerottet, überlebte der Spix-Ara nur in privaten Sammlungen. Ein internationales Zuchtprogramm brachte 2022 die ersten Vögel in die brasilianische Caatinga zurück, und wiederangesiedelte Paare haben seither genistet — die ersten wilden Spix-Ara-Eier seit einer Generation.
Was sie tötet
- Fang für den illegalen Heimtierhandel
- Verlust der Caraíba-Wälder
- Winziger Genpool
Wer für sie kämpft
BirdLife InternationalBirdLife International
Re:wildRe:wild — Global Wildlife Conservation
IUCN Red ListInternational Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission
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Schnelle Antworten
Wie viele Spix-Ara gibt es noch auf der Welt?
Ungefähr ~20 wild (wiederangesiedelt) · ~180 in Menschenobhut. Der Spix-Ara (Cyanopsitta spixii) wird auf der Roten Liste der IUCN als Vom Aussterben bedroht geführt, und sein Bestandstrend ist erholend. Die Angaben sind Schätzungen, zusammengestellt aus der Roten Liste der IUCN und von Naturschutzorganisationen.
Wo lebt der Spix-Ara?
Der Spix-Ara kommt in Brasilien (Südamerika) vor. Sein Lebensraum: Caraíba-Galeriewälder entlang saisonaler Bäche in der bahianischen Caatinga.
Warum ist der Spix-Ara bedroht?
Die Hauptbedrohungen für den Spix-Ara sind: Fang für den illegalen Heimtierhandel; Verlust der Caraíba-Wälder; Winziger Genpool.
Wer arbeitet daran, den Spix-Ara zu retten?
Zu den Organisationen, die sich für den Schutz des Spix-Ara einsetzen, gehören BirdLife International; Re:wild — Global Wildlife Conservation; International Union for Conservation of Nature — Species Survival Commission.